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Testüberschrift

Auch gibt es nie­man­den, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufäl­li­gen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm gro­ße Freude berei­ten kön­nen. Um ein tri­via­les Beispiel zu neh­men, wer von uns unter­zieht sich je anstren­gen­der kör­per­li­cher Betätigung, außer um Vorteile dar­aus zu zie­hen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genie­ßen, die kei­ne unan­ge­neh­men Folgen hat, oder einen, der Schmerz ver­mei­det, wel­cher kei­ne dar­aus resul­tie­ren­de Freude nach sich zieht?

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Auch gibt es nie­man­den, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufäl­li­gen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm gro­ße Freude berei­ten kön­nen. Um ein tri­via­les Beispiel zu neh­men, wer von uns unter­zieht sich je anstren­gen­der kör­per­li­cher Betätigung, außer um Vorteile dar­aus zu zie­hen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genie­ßen, die kei­ne unan­ge­neh­men Folgen hat, oder einen, der Schmerz ver­mei­det, wel­cher kei­ne dar­aus resul­tie­ren­de Freude nach sich zieht?

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Auch gibt es nie­man­den, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufäl­li­gen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm gro­ße Freude berei­ten kön­nen. Um ein tri­via­les Beispiel zu neh­men, wer von uns unter­zieht sich je anstren­gen­der kör­per­li­cher Betätigung, außer um Vorteile dar­aus zu zie­hen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genie­ßen, die kei­ne unan­ge­neh­men Folgen hat, oder einen, der Schmerz ver­mei­det, wel­cher kei­ne dar­aus resul­tie­ren­de Freude nach sich zieht?