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Das
Institut für Partizipation und Bildung
ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe.
Unser Ziel ist die Förderung und Ausweitung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch in Schule und Kommune.
Wir entwickeln, erproben, erforschen, vermitteln und verbreiten daher geeignete Wege der demokratischen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.
Aktuelle Hinweise
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| Land Schleswig-Holstein schreibt Qualifizierung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Partizipation in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe aus. Die Qualifizierung startet im Juni 2013. |

Ausschreibung |
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| Die Dokumentation des Schleswig-Holsteinischen Modellprojekts Demokratie in der Heimerziehung ist erschienen. Sie kann als Printversion für 5,00 Euro beim Deutschen Kinderhilfswerk bestellt werden. |

Dokumentation |
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| Prof. Dr. Raingard Knauer (Fachhochschule Kiel) und Prof. Dr. Ulrich Bartosch (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) untersuchen in den nächsten zweieinhalb Jahren in dem gemeinsamen Forschungsprojekt "Schlüsselkompetenzen pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen für Bildung in der Demokratie", wie sich das Thema „Demokratiebildung“ in der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte von Kindertageseinrichtungen systematisch verankern lässt. |
Presseerklärung der FH Kiel |
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| Deutsches Kinderhilfswerk stellt den Kinderreport 2012 vor: Frühe Mitbestimmung in der Kindertageseinrichtung stärkt die Kinder und durchbricht den Kreislauf der Vererbung von Armut. Prof. Dr. Ronald Lutz von der FH Erfurt zeigt in seiner Studie, dass diese Wirkungen insbesondere dann auftreten, wenn Partizipation in der Kita strukturell verankert ist. |

Kurzfassung |
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| Das Handbuch über Partizipation in Kindertageseinrichtungen (384 S.) kann hier im Verlag Das Netz bestellt werden.
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Umschlagtext:
Was macht Partizipation mit der Macht der Erwachsenen?
Wie partizipationsfähig sind Kinder?
Wie kann eine lebendige Partizipationskultur entwickelt und im Alltag gelebt werden?
Das Handbuch begründet und zeigt in Theorie und Praxis, wie Partizipation in Kindertageseinrichtungen von Anfang an gelingen kann.
Alle profitieren davon: Die Fachkräfte setzen die in allen Bildungsplänen geforderte Partizipation um und die Kinder bilden sich in der demokratischen Gemeinschaft der Kindertageseinrichtung zu den Themen, die sie betreffen. Partizipation ist dann nicht mehr eine zusätzliche Aufgabe, sondern die konkrete Umsetzung der sozialpädagogischen Bildungsorientierung. Mit vielen Praxisbeispielen wird belegt, wie einfach und doch sehr wirksam Kita-Teams das dem Buch zugrunde liegende Konzept Die Kinderstube der Demokratie umsetzen können.
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Die Lizenzausgabe des Handbuchs über Partizipation in Kindertageseinrichtungen der Bundeszentrale für politische Bildung ist in zweiter Auflage vergriffen. |
Unsere Aktivitäten umfassen insbesondere:
- die Initiierung, Entwicklung, Begleitung, Beratung und Durchführung von Forschungs- und Modellprojekten zur Partizipation in den verschiedenen Feldern der Jugendhilfe, sowie in Schule und Kommune
Informationen über das Modellprojekt
Die Kinderstube der Demokratie
finden Sie hier: |
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- die Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischen Personals, sowie anderer beteiligter Erwachsener in qualifizierter Förderung von Partizipation
- die Publikation von Erfahrungen, Modellen und Forschungsergebnissen zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen
- die öffentliche politische Initiative zur allgemeinen Ausweitung der Partizipationsmöglichkeiten und Rechte von Kindern und Jugendlichen
- die Kooperation mit anderen Organisationen und Einrichtungen mit ähnlichen Zielen
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