Vom 02. bis 03. März 2026 veranstaltete der Arbeitsbereich Sozialpädagogik, Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg eine Arbeitstagung zur Verständigung über Schnittstellen und Kontroversen zwischen Theorie und Konzepten der politischen Jugendbildungsarbeit und Demokratiebildung in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik. Dazu wurden Wissenschaftler*innen und Mitarbeitende von Transferstellen ins Warburg-Haus eingeladen, ihre theoretischen und konzeptionellen Grundlagen sowie die Bedingungen in den Handlungsfeldern zu diskutieren. Ein Aspekt der Debatte waren antidemokratische Entwicklungen, die es Fachpersonen erschweren, ihren Adressat*innen Partizipation, politische Bildung und Demokratiebildung zu eröffnen. Auf Grundlage der Debatten wird ein Sammelband entstehen. Vom Insitiut für Partizipation und Bildung waren Moritz Schwerthelm und Benedikt Struzenhecker beteiligt.

